Spendenaufruf

Immer mal wieder ist es notwendig, Betroffenen mit finazieller Hilfe zur Seite zu stehen. Retraumatisierte Personen sind oftmals nicht in der Lage, ihren gewohnten Alltag aufzunehmen, einer Arbeit nachzugehen oder sich um andere existenzerhaltende Maßnahmen zu kümmern. Manche lösen sich auch aus einer gewalthaltigen Beziehung, innerhalb derer sich (zum Teil) finanzielle Abhängigkeiten eingestellt hatten. In sehr akut prekären Situationen versuchen wir, eine einmalige Unterstützung zu ermöglichen, um damit entstandene finanzielle Engpässe zu überbrücken.

Leider verfügen wir selbst nicht über ausreichend Mittel, um alle Anforderungen zu decken, die ab und an bei uns einlangen. Unsere persönlichen Ressourcen stecken hauptsächlich in der Täterarbeit, die eine eher unsichtbare politische Arbeit darstellt und uns bleibt wenig Zeit und Energie, um regelmässig Soliveranstaltungen zu organisieren und damit Spenden zu sammeln.

Daher haben wir nun ein Sparbuch eingerichtet, auf das gerne kleine und auch große Beträge eingezahlt werden können. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch weiterhin die Möglichkeit haben, Betroffenen finanziell weiterzuhelfen und ihr uns dabei helfen möchtet, dies sicherzustellen.

Wir unterstützen aber nicht nur Betroffene von sexualisierter Gewalt. Derzeit sammeln wir Geld für eine Person, die Gewalt durch Pol*zei erlebt hat, massiv von Repression betroffen ist und deren Aufenthaltsstatus in Gefahr ist. Anwält_innen und Anträge kosten Geld. Wir bitten euch dringend, diese Person finanziell zu unterstützen! Bei Einzahlungen bitte die Referenz „Antira“ angeben, damit für uns klar ist, dass eure Unterstützung an sie gehen soll.

Sparbuch der reSistas:
Kontonummer: 825-400-353/00
Bic: GIBAATWWXXX
Iban: AT472011182540035300

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